Periimplantitis-Therapie in Zürich –
Wenn Ihr Implantat Aufmerksamkeit braucht

Auch rund um ein Zahnimplantat kann sich das Gewebe entzünden. Wird eine solche Veränderung früh erkannt und behandelt, lässt sich verhindern, dass die Erkrankung weiter fortschreitet und den Halt des Implantats gefährdet.

Veränderungen rund um das Implantat erkennen

Blutungen, Schwellungen oder ein verändertes Gefühl können Hinweise darauf sein, dass das umliegende Gewebe entzündet ist. Entscheidend ist, früh herauszufinden, wie weit die Entzündung reicht: Ist nur das Weichgewebe betroffen, spricht man von einer periimplantären Mukositis. Kommt Knochenabbau hinzu, liegt eine Periimplantitis vor. Je früher wir das erkennen, desto gezielter können wir reagieren.

Periimplantitis behandeln und damit das Implantat erhalten

Bei einer Periimplantitis geht es darum, die Entzündung rund um das Implantat zu stoppen und möglichst gute Voraussetzungen für seinen Erhalt zu schaffen. Dafür werden bakterielle Beläge und entzündetes Gewebe sorgfältig entfernt. Wie die Behandlung genau aussieht, hängt davon ab, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist und ob bereits Knochen verloren gegangen ist. In manchen Fällen reicht eine gründliche Reinigung des betroffenen Bereichs aus, bei fortgeschrittenen Befunden kann ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.

FAQ – alles rund um Periimplantitis

Periimplantitis ist eine entzündliche Erkrankung rund um ein Zahnimplantat. Neben dem umliegenden Gewebe ist dabei auch der stützende Knochen betroffen und wird zunehmend abgebaut.
Mögliche Anzeichen sind gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Blutungen rund um das Implantat, Mundgeruch oder ein unangenehmer Geschmack. In fortgeschrittenen Fällen kann sich auch das Implantat oder der darauf befestigte Zahnersatz lockern.
Bei einer periimplantären Mukositis ist das Weichgewebe rund um das Implantat entzündet. Bei einer Periimplantitis kommt zusätzlich ein fortschreitender Abbau des stützenden Knochens hinzu.
Die Therapie richtet sich nach dem Ausmass der Erkrankung. Zunächst steht die Kontrolle der Entzündung und der bakteriellen Beläge im Vordergrund. Je nach Befund können weitere nicht-chirurgische oder chirurgische Behandlungsschritte notwendig sein.
Eine sorgfältige Mundhygiene, professionelle Reinigung und regelmässige Kontrollen helfen, Entzündungen rund um Implantate frühzeitig zu erkennen und das Risiko periimplantärer Erkrankungen zu reduzieren.
Ob ein betroffenes Implantat erhalten werden kann, hängt unter anderem vom Ausmass der Erkrankung und des Knochenverlusts ab. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung verbessert die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.

In unserer Zahnklinik in Zürich untersuchen wir das Gewebe rund um Ihr Implantat sorgfältig und klären, welche Behandlung bei einer Periimplantitis sinnvoll ist.

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