Manchmal betrifft eine Veränderung nicht nur einen einzelnen Zahn. Dann lohnt es sich, das Gebiss als Ganzes zu betrachten und eine Behandlung zu planen, bei der alle Schritte sinnvoll zusammenspielen.
Rekonstruktion mit Blick aufs Ganze
Eine Full-Mouth-Rehabilitation ist eine umfassende Rekonstruktion des Gebisses. Sie kann sinnvoll sein, wenn mehrere Zähne stark abgenutzt, geschädigt oder verloren gegangen sind oder der Biss beeinträchtigt ist. Dabei betrachten wir Zähne, Biss, Funktion und Ästhetik gemeinsam und stimmen alle notwendigen Behandlungsschritte aufeinander ab. Je nach Ausgangssituation können beispielsweise Kronen, Brücken, Implantate oder andere rekonstruktive Behandlungen Teil des Behandlungskonzepts sein.
Das Ergebnis Schritt für Schritt entwickeln
Bei einer Full-Mouth-Rehabilitation kann es sinnvoll sein, Veränderungen zunächst mit einer provisorischen Versorgung zu erproben. So lässt sich vor der definitiven Versorgung beurteilen, wie sich der neue Biss beim Kauen und Sprechen anfühlt und ob noch Anpassungen notwendig sind. Diese Erfahrungen können bei der weiteren Behandlung berücksichtigt werden.
FAQ – alles rund um Full-Mouth-Rehabilitation
Eine umfassende Rehabilitation kann infrage kommen, wenn mehrere Bereiche des Gebisses gleichzeitig behandelt werden müssen und einzelne Massnahmen allein nicht ausreichen. Welche Behandlungsschritte sinnvoll sind, wird nach einer ausführlichen Untersuchung individuell geplant.
Der Biss beeinflusst, wie Ober- und Unterkiefer sowie die einzelnen Zähne zusammenspielen. Deshalb wird er bei der Planung einer Full-Mouth-Rehabilitation sorgfältig berücksichtigt.
Zu Beginn betrachten wir Zähne, Biss und Funktion als Ganzes. Auf dieser Basis entsteht ein Behandlungskonzept, bei dem die einzelnen Schritte aufeinander abgestimmt werden.
Die Dauer hängt vom Umfang und den notwendigen Behandlungsschritten ab. Den individuellen Ablauf besprechen wir im Rahmen der Planung.